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Twisted Christmas von Bob Comedy Corp RiversAudio CD von Atlantic / WeaPreis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 7,31 Erscheinungsdatum: Januar 2007 |
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Def Before Dishonor von Hard CorpsAudio CD von Atlantic / WeaPreis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1991 |
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Eine Kundenrezension:Diese Rapper sind Rocker 4 von 5 PunktenEigentlich nicht ganz einfach einzuordnen, die Herrschaften von Hard Corps. Völlig eindeutig handelt es sich um eine Rapformation der alten Schule: straight, ohne Schnickschack und Effekte, klassische " 'Hood-Stories" und einem Funken Selbstironie. Genauso eindeutig scheint sich eine klassische Rockgruppe auf dem Album verirrt zu haben. Die Jungs beherrschen ihre Instrumente hervorragend und wissen sie einzusetzen. Erdig, ohne Allüren. Spätestens bei der Cover Version von ACDCs Back in Black wird klar: diese Rapper sind eigentlich Rocker.. oder vielleicht doch andersrum? Hervorragender Genremix, erdige Sounds, erfreulich straight. |
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Pizzazz (US Import) [Musikkassette] von Patrice RushenHörkassette von Wea CorpPreis bei Amazon: EUR 11,00 Erscheinungsdatum: Januar 2000 |
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It Ain't Where Ya From...It's Where Ya At (US Import) [Musikkassette] von Silk Tymes LeatherHörkassette von Wea CorpPreis bei Amazon: EUR 11,00 Erscheinungsdatum: April 1990 |
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Bird at St. Nick's (US Import) [Musikkassette] von Charlie ParkerHörkassette von Wea CorpPreis bei Amazon: EUR 11,00 Erscheinungsdatum: Sept. 1990 |
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Crocodiles (US Import) [Musikkassette] von Echo & the BunnymenHörkassette von Wea CorpPreis bei Amazon: EUR 11,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
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Eine Kundenrezension:Laaaaaaaaangweilig, halt, Moment, doch nich! 5 von 5 PunktenIrgendwann hatte ich bei LastFM mal einen Song von "Echo and the Bunnymen" gehört und mir die Band notiert. Als ich wieder mal bei Amazon Musik shoppte, blätterte ich durch meine Liste und wählte die Band eigentlich nur weil ich den Namen interssant fand, an den Song konnte ich mich gar nicht mehr erinnern. Ich beschloss ihr erstes Studioalbum zu erwerben und mir nicht mit einem BestOf die anderen Alben zu verleiden. Mein Eindruck nach dreimaligem Hören war dann: Mist! Langweilig, banal, nichts sagend. Nicht unangenehm aber uninteressant. Ich weiß nicht wieso, aber ich hörte mir das Album noch ein paar mal an und war auf einmal richtig begeistert. Die Stimme von Ian McCulloch erinnert stark an Billy Idol und er weiß sie gut einzusetzen. Die Instrumentierung wirkt beinahe wie eine poppige, aber gelungene Synthese der besten Postpunk-Bands: der vordergründige Bass von Joy Division oder Gang Of Four (z.B. "Read It In Books"), das akkordlose metallische Gitarrenspiel wieder von Gang Of Four (z.B. "Do It Clean"), die Synthesizereinsprengsel von Psychedelic Furs oder Magazine (z.B. "Villiers Terrace"). Es fehlt allerdings der Einsatz von Bläsern. Und es gibt etwas, dass dieses Album besonders auszeichnet: der hervorragend programmierte Drumcomputer Echo, der besonders in "All That Jazz" und "Happy Death Men" loslegt, wie es ein Mensch wohl nicht könnte. Mein Anspieltipp ist "Villiers Terrace", das wohl hookigste Lied von "Crocodiles". Das Album funktioniert jedoch auch gut als abwechslungsreiches Ganzes und findet in "Happy Death Men" einen schrägen und passenden Abschluss. |
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Pick Hits Live (US Import) [Musikkassette] von John ScofieldHörkassette von Wea CorpPreis bei Amazon: EUR 11,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 1990 |
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4 Kundenrezensionen:Zeitloser Klassiker 5 von 5 PunktenDiese Platte ist eine meiner ewigen Favoriten. Als (ehemaliger) Hobbyschlagzeuger verfalle ich noch immer in andächtige Demut, wenn ich dem Spiel von Dennis Chambers auf dieser Platte lausche. Die LP-Version erstand ich bereits kurz nach ihrem Erscheinen Ende der 80er. Sie enthielt nur die ersten sechs Titel der CD, die aber schon ausreichten, um mich über lange Jahre immer wieder in Begeisterungsstürme zu versetzen. Bis heute habe ich KEINE andere Band gehört, die dermaßen kompakt und präzise komplizierteste Grooves und Phrasen spielen könnte, auch keine der nachfolgenden Besetzungen von und mit Scofield. Ich schreibe das, wie meine Vorredner, vor allem Dennis Chambers zu. Ich kenne keinen anderen Schlagzeuger, der Grooves so auf den Punkt spielen kann und dabei mit der restlichen Band schon fast Katz und Maus spielt. Man merkt ihm fast die diebische Freude an, wenn er die Sololäufe von Scofield durch synkopische Groove-Umkehrungen kurzzeitig in die Gefahr des freien Falls entlässt, nur um ihnen kurze Zeit später wieder Asyl im (vermeintlich) sicheren Schoss des Ausgangsgrooves zu gewähren, oder eben doch nicht. In Gary Grainger am Bass hatte er dabei seinen kongenialen Partner gefunden. Aber auch die Melodien, die Scofield mal als rhythmische Farbtupfer, dann wieder dominierend und richtungsgebend auf diesem Fundament errichtet, haben für mich nach mehr als zwanzig Jahren regelmäßigen Hörens nichts von ihrer Originalität und Spannkraft eingebüßt. Gleiches gilt, last but not least, für das Spiel von Robert Aries am Keyboard. In dieser Besetzung wurden die Schwächen, die jeder einzelne für sich haben mag (Chambers - so zeigen m.E. dessen Soloplatten - bei der "melodischen" Musikalität, Scofield bei der rhythmischen Originalität) aufgehoben und die Band treibt sich gegenseitig von einer Höchstinspiration zur nächsten (Höchst"leistung" passt nicht, wir sind ja nicht bei der Tour de France) an. Die CD, die ich mir Jahre später zulegte, enthält mit "Trim" einen zusätzlichen Track, in dessen furiosem Finale Dennis Chambers ein Solo-Feuerwerk abbrennt, das wohl schon Generationen von Schlagzeugern ihre Stöcke aus Frust in die Ecke hat pfeffern lassen. Allein dieses Lied rechtfertigt für sich allein den Kauf der CD. Den begleitenden Anmerkungen von Scofield selbst im Booklet der CD (oder war es die LP?) kann man entnehmen, dass die Auftritte in Japan für die Band von einer besonderen Atmosphäre und Beziehung zum Publikum geprägt waren. Die konzentrierte Verbundenheit zwischen Publikum und Künstlern glaube ich tatsächlich während der einzelnen Stücke und im nachfolgenden Applaus herauszuhören. Warum ich nach all den Jahren gerade diese CD rezensiere, die heute vielleicht nur noch eine handvoll Leute interessiert? Keine Ahnung. Oder doch: Diese Besetzung hat es für mich einfach verdient. Unübertroffen 5 von 5 PunktenDen Kritiken meiner Vorgänger kann ich mich nur anschließen. Diese Scheibe kenne ich nun seit ca. 18 Jahren, habe sie immer wieder zwischen den Fingern und bin nach wie vor hin und weg. Habe irgendwann mal auf WDR3 zufällig in ein Scofield-Konzert reingezappt, wobei mich am meisten Dennis Chambers begeistert hat: Keine Mine verziehend, völlig gegen den Takt Kaugummi kauend, spielt er dem Rest der Truppe seinen unverwechselbaren, komplexen Groove zu. Die Vielfalt auf "Pick Hits Live", von leicht Verdaulichem bis zum Jazz "nur für Eingefleischte" ist einfach genial. Wer Ohren für den typischen Scofield-Sound hat, darf diese CD einfach nicht verpassen. Kaufen, jetzt! 5 von 5 PunktenIch hatte schon viel postive Kritik von dieser Platte gehört und war gespannt als sie bei mir zu hause endlich eintrudelte. Pick Hits Live wurde aufgenommen 1987 in Japan. Sofort fällt die geniale Rythmus Sektion von Dennis Chambers (dr) und Gary Grainger (b) auf. Chambers Doppel-Bassdrum Grooves mit Graingers Slap-Bass passen perfekt zusammen. Robert Aries (k) spielt Keyboards und Synth, und hält sich meist im Hintergrund auf, wirbelt aber immer wieder mal rein mit Solos und gut platzierten Akkorden. Sco spielt phantastisch und beweist mal wieder wieso er zu den Top Guitaristen gehört. So viel Kreativität und Spontanität sieht man selten auf Live Aufnahmen. Die Songs "Pick Hits," "Blue Matter," und vor allem "Trim" (16 Min.!) sind genial, und typisch Scofield Funk. Sco ziegt sich auch von eine andere, ruhigere Seite in "Heaven Hill," und spielt alleine eine wunderschöne Interpretation von "Georgia on my Mind." Fazit: Eine CD die man sich als Scofield- oder Fusion/Jazzfan nicht entgehen lassen sollen! Ein Klassiker. Brillant gespieltes Livekonzert allen vorran Dennis Chambers 5 von 5 PunktenDiese CD ist ein Highlight der Jazz/Fusion-Geschichte. Die Musiker haben ein wahnsinniges Können,aber keiner fällt unangenehm auf. Am Schlagzeug sitzt Dennis Chambers. Bestens geeignet für Style-Studien und Transkriptionen! |
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Target (US Import) [Musikkassette] von Tom ScottHörkassette von Wea CorpPreis bei Amazon: EUR 11,00 Erscheinungsdatum: Januar 2000 |
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Heavy Nights (US Import) [Musikkassette] von PassportHörkassette von Wea CorpPreis bei Amazon: EUR 11,00 Erscheinungsdatum: August 1988 |
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Latin Jazz Celebration (US Import) [Musikkassette] von David AmramHörkassette von Wea CorpPreis bei Amazon: EUR 8,00 Erscheinungsdatum: Januar 2000 |
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